Schweizer Qualität


Langjährige Erfahrung sowie Praxistests haben die Grundlage zum Design und zur Ausstattung von SWISSCAVE gelegt. Ein andersartiges Produkt. Funktionalität, welche dem Alltagstest standhält. Effizienz, welche sich nicht nur im Energieverbrauch, sondern auch im durchaus moderaten Preis niederschlägt.

Um zu verstehen, warum es SWISSCAVE gibt, ist es wichtig zu wissen, was es zuvor alles nicht gab. Ein Kreis von langjährigen Weinliebhabern hatte über die Jahre eine Reihe von Produkten für die Weinlagerung und Weintemperierung im Einsatz gehabt. Darunter renommierte, teure Namen. Die Erfahrungen waren zusammengefasst die folgenden:

  • Beispielsweise gingen nicht 2 Lagen Flaschen hintereinander in die Schränke, ausser vielleicht die kurzen Chianti Flaschen. Ansonsten musste man einlagig einlegen. Damit verringerte sich die Menge in einem 180cm hohen Schrank auf ca. 100 Flaschen (statt 200+).
  • Wenn man dann doch zwei Lagen Flaschen hintereinander legte, war es kaum zu vermeiden, dass einige der  hinteren Flaschen die Rückwand berührten. Dies führte dazu, dass diese Flaschen am Boden vereisten und der Wein Weinstein ansetzte (beschädigt wurde) und die Etiketten nass wurden, Schimmel ansetzten oder gar abfielen.
  • Gewisse Schränke wurden vor allem im unteren Bereich richtiggehend nass, so dass nicht nur die Korken verschimmelten, sondern auch die Etiketten von den Flaschen wegfielen.
  • Champagner-, Magnum (1.5L) oder gar 3 Liter Flaschen waren unmöglich unterzubringen.
  • Viele Schränke hatten keine Auszüge, sondern nur Fixtablare. Andere hatten zwar Auszüge, welche jedoch nicht auf Stahllagern rollten, sondern über eine Schiene schleiften. Sobald beispielsweise 12 Flaschen auf dem Auszug lagen, war dieser nicht mehr ausziehbar, oder nur so streng, dass die Flaschen beim Herausziehen des Auszugs herunterfielen.
  • Andere Schränke hatten leichtgängige Auszüge, welche jedoch, sobald man den Schrank öffnete, herausrollten, so dass der Schrank drohte, nach vorne zu kippen.
  • Einige Schränke hatten verchromte Tablare, welche nach ca. 2 Jahren zu rosten begannen.
  • Wiederum andere hatten nur 4 oder 5 Tablare drin, was bedeutete, dass man 30, 40 oder gar 50 Flaschen auf ein Tablar pferchen musste. Dies wiederum hatte zur Folge, dass die Tablare sich mit der Zeit so stark durchbogen, dass sie irgendwann durchfielen und der Wein runterstürzte. Zudem war es jedesmal ein zeitraubendes Projekt, wenn man aus den 40 oder 50 Flaschen pro Tablar den Wein, der hinten lag, zugreifen wollte und man vergass förmlich, welche Weine da hinten noch lagerten.
  • Dann waren da die “preiswerten” Weinschränke, welche mit einer Art Wärmetauscher betrieben wurden, der nach ca. 3 Jahren den Geist aufgab (übliche Lebensdauer der Wärmetauscher-Kühler).
  • Viele der Schränke waren billig gebaut, hatten Plastikgriffe, Türrahmen aus Kunststoff, welche sich mit der Zeit verzogen und waren auch sonst üppig mit Plastikblenden ausgestattet, was ungefähr so wertig wirkt, wie ein Tiefgefrierer vom Discounter nebenan. Dies wohlgemerkt auch bei Exklusiv-Marken im oberen Preissegment.
  • Dann waren da die Kühler, welche Geräuschemissionen von 45, 50 oder mehr dB absondern, was ungefähr dem Lärm eines vorbeifahrenden Autos (innerorts) entspricht.

Diese und weitere Erfahrungen führten schlussendlich zur Definition eines funktionalen Systems, welches den realen Betriebsbedingungen und dem Anspruch an qualitativ einwandfreie Weinlagerung gerecht wird: die Geburtsstunde von SWISSCAVE.